Hintergrund
 

Fachkräftestudie


In der Chemnitzer Industrie entsteht bis 2016 ein zusätzlicher Arbeitskräftebedarf von ca. 5.200 Beschäftigten. Die wirtschaftliche und die demografische Entwicklung lässt den Fachkräftebedarf steigen. Potential besteht vor allem bei der Umwerbung von Auspendlern und Hochschulabsolventen.

Zu diesem Schluss kommt eine von der CWE beauftragte Studie des „Instituts für Mittelstands- und Regionalentwicklung“ (imreg), die im Rahmen des EU-Projektes IDEA  den zukünftigen Fachkräftebedarf in der Region Chemnitz ermittelt hat. Demnach benötigen die Chemnitzer Unternehmen bis 2016 24 Prozent mehr Personal als heute.
Allein aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in der Stadt rechnen die Betriebe in den nächsten fünf Jahren mit einem Zusatzbedarf von ca. 3.400 Mitarbeitern. So werden zum Beispiel zusätzliche leitende Angestellte, Ingenieure und technische Akademiker sowie gewerblich-technische Facharbeiter gebraucht.

Darüber hinaus besteht in den Unternehmen ein Ersatzbedarf von ca. 1.300 Beschäftigten. Hier werden die Betriebe in den kommenden Jahren insbesondere beim Leitungspersonal und bei Ingenieuren hohe altersbedingte Abgangsraten zu verzeichnen haben. Ähnliches gilt für Facharbeiter und Fachangestellte.
Die ersten Ergebnisse der Fachkräftestudie können Sie hier downloaden.

Die Ergebnisse der Fachkräftestudie in einer Kurzfassung können Sie hier downloaden.

Zahlreiche Projekte wurden in Chemnitz initiiert, um die Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen zu verbessern und an den regionalen Bedürfnissen auszurichten. Hier nimmt Chemnitz deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein.

Ansprechpartner bei der CWE:

Standortmarketing
Katrin Bothe
Alexander Hildenberg
                                        

Telefon: +49 (0) 371 3660 227/228
Fax: +49 (0) 371 3660 211
Email: bothe@cwe-chemnitz.dehildenberg@cwe-chemnitz.de